Phunst•uell

Überzeugung


Es ist offenbar ein uraltes menschliches Bedürfnis sich mitzuteilen. Es geht dabei nicht nur ums nackte Überleben – dafür würden einfache Gesten und Laute völlig ausreichen. Die Sprache, die Schrift, die Musik, das Zeichnen, der Tanz und das Theater sind Ausdruck eines „höheren“ Anspruchs. Es geht um die Idee von einem besseren Leben – um Veränderung!

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Fokus


Auch wenn es in der Phunst um gesellschaftliche Veränderung geht, so kann der Fokus doch nur auf die Haltung des Individuums gerichtet sein. Als Künstler hat man eine sehr privilegierte Stellung in der Gesellschaft. Die Freiheit, die der Kunst und natürlich auch dem Künstler zugestanden wird, ist nicht selbstverständlich. Sofern man als Künstler Erfolg hat, stehen einem Türen offen, die dem Normalbürger unzugänglich sind. Es ist daher nur recht und billig auch vom Künstler einen verantwortungsvollen Umgang mit seinen Privilegien einzufordern.

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Ursprung


Um die Idee, die hinter dem Begriff Phunst steht, verständlich zu machen beginnen wir am Besten bei der Französischen Revolution. Neben dem allgemein bekannten Slogan „Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit“ verdanken wir ihr vor allem zwei Dinge: die Aufklärung und die „Erklärung der Menschen- und Bürgerrechte“.

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